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Energie Sparhaus - Energie Sparhäuser | Energiesparhaus & Energiesparhäuser.

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Wie bauen Ihr günstiges Energiesparhaus!

Energiesparhaus, Energie Sparhaus

Allgemeine Informationen zum Thema Energiesparhaus

Kostengünstig ein Haus bauen und gleichzeitig und nachhaltig die Umwelt schonen. Viele Menschen bezweifeln, dass dies machbar ist und halten solche oder ähnliche Aussagen für ein Gerücht. Dies mag auf den klassischen Hausbau zutreffen. Viele verschiedene Arten von Fertighäusern versprechen jedoch ein hohes Maß an Umweltverträglichkeit. Dies geschieht durch ihre ganz spezielle Konstruktionsweise und ihre Energieeigenschaften.
Im Allgemeinen kann man ein Energiesparhaus oder Niedrigenergiehaus einem  in verschiedene Hauskategorien einteilen, die an dieser Stelle in aller Kürze beschrieben werden sollen.

Niedrigenergiehaus als Energiesparhaus

Hierbei wird ein Primärenergiebedarf gefordert, der um mindestens 20 Prozent geringer sein muss als der zulässige Höchstwert für ein vergleichbares Gebäude. Zudem muss der Transemissionsverlust mindestens 30 Prozent geringer sein als der zulässige Höchstwert. Dies wird in der Regel erreicht, wenn der jährliche Heizwärmebedarf pro Quadratmeter zwischen 40 und 79 Kilowattstunden beträgt. Dies bedeutet einen jährlichen Heizölverbrauch bei der Fertighaus Beheizung von vier bis acht Litern pro Quadratmeter. Dabei werden auch besonders energiesparende Haustüren verwendet.

kfw-60 Haus und kfw-40-Haus als Energiesparhäuser

Der Name dieser beiden Haustypen entstammt der kfw-Bankengruppe. Diese fördert durch günstige Darlehen dauerhaft verschiedene Projekte, die sich mit der Reduzierung des Kohlenstoffdioxidausstoßes beschäftigen. Hierzu sind unter anderem auch die beiden Hausformen zu nennen.  Bei einem kfw-60-Haus darf der jährliche Primärenergiebedarf 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter nicht überschreiten. Bei einem kfw-40-Haus liegt die Grenze bei 40 Kilowattstunden. Zudem muss bei beiden Haustypen der jährliche Transemissionsverlust um mindestens 30 Prozent unter der Höchstgrenze liegen was auch durch eine speziellen Parkett Boden erreichtwerden.

Das Drei-Liter-Haus als Energiesparhaus

Bei einem Drei-Liter-Haus überschreitet der jährliche Primärenergiebedarf die 30-Kilowattstunden-Marke nicht oder nur unmerklich. Bereits drei Liter Heizöl pro Quadratmeter reichen für die Erfüllung dieser Vorgabe.
Somit ist dieser Haustyp bezüglich der Raumbeheizung ähnlich sparsam im Verbrauch wie ein Passivhaus.
Durch eine spezielle Lüftungsanlage, die auch bei Passivhäusern verwendet wird, befindet sich stets frische und gefilterte Luft in dem Fertighaus. Zugluft, häufiges Lüften und Öffnen der Fenster sind bei einem Drei-Liter-Haus nicht notwendig und gehören der Vergangenheit an.

Diese Hausform macht sich die Kraft der Sonneneinstrahlung zunutze. Verglaste Dächer und eine Ausrichtung nach Süden unterstützen diesen Effekt zusätzlich. Die entstehende Wärme dringt durch die Fenster in das Hausinnere und wärmt den Boden, die Innenwände und die Raumluft. Überschüssige Wärme wird in einem Energiepuffer gespeichert.

An Tagen, an denen keine Sonne scheint, kann gespeicherte Wärme aus dem Energiepuffer für die Beheizung des Hauses verwendet werden. Ein zusätzliches Beheizen des Hauses wird somit erst nach einigen Tagen ohne Sonneneinstrahlung notwendig.

Das Energiesparhaus: Nullenergiehaus 

Diese Sonderform des Energiesparhauses zeichnet sich durch eine vollkommen ausgeglichene Bilanz zwischen zugeführter und verwendeter Energie für das Fertighaus aus. Somit erfüllt es höchste Ansprüche hinsichtlich Energiekosteneinsparung und Umweltverträglichkeit.

Plusenergiehaus ist auch ein Energiesparhaus

Hierbei gelingt es durch verschiedene Techniken, mehr Energie zu gewinnen, als das Haus tatsächlich verbraucht. Dies geschieht beispielsweise durch die Gewinnung von Solarstrom und der Unterstützung durch Erdwärmeübertragung und Wärmerückgewinnung.
Man kann das Plusenergiehaus somit als perfekte Weiterentwicklung der Passivhaus Idee betrachten.

Energiesparhaus Fazit

Wie man sieht, schont umweltgerechtes Bauen nicht nur nachhaltig die Umwelt, sondern im erheblichen Maße auch den Geldbeutel. Dies beginnt bei besonders günstigen Finanzierungsangeboten der kfw-Bankengruppe und reicht bis hin zu staatlichen Subventionen beim Hausbau. Fällt die Wahl der Wärmeversorgung und Stromgewinnung auf eine regenerative Energiequelle, spart der Bauherr zudem Monat für Monat erhebliche Nebenkosten. Die Preise für Öl und Gas sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Sonnenenergie ist hingegen ein freies Gut und kostet folglich keinerlei Nutzungsgebühren. Die einmaligen Anschaffungskosten mögen zwar auf den ersten Blick recht hoch erscheinen. Diese Investition rentiert sich jedoch bereits nach wenigen Jahren. Regelmäßige Wartungskosten wie bei den traditionellen Energieformen entfallen zudem fast gänzlich.